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Dokumentation

Alles, was Sie zum Arbeiten brauchen — und nichts darüber hinaus.

Die Anleitungen liegen in der Anwendung selbst, dort sind sie immer aktuell. Hier steht, was es gibt und wann Sie was brauchen.

In der Anwendung enthalten

Schnellstart

Zielgruppe
Alle, die zum ersten Mal einen Beleg durchschicken
Lesedauer
zwei Minuten

Der kürzeste Weg von der Anmeldung zum ersten freigegebenen Beleg. Fünf Schritte, jeder mit einem Bildschirmfoto. Reicht für den ersten Arbeitstag.

  • Anmelden und sich zurechtfinden
  • Rechnungen ins System bringen — die drei üblichen Wege
  • Einen Beleg vom Eingang bis zum Archiv verfolgen
  • Freigeben, wenn Sie Genehmiger sind
  • Monatsabschluss und Übergabe an den Steuerberater

In der Anwendung unter Hilfe

In der Anwendung enthalten

Benutzerhandbuch

Zielgruppe
Buchhaltung, Genehmiger und Administratoren
Lesedauer
rund 20 Minuten

Die vollständige Beschreibung aller Bereiche: Rollen und Sichtbarkeiten, Belegbearbeitung, Lieferantenstammdaten, Eingangsquellen, Auswertung, Protokoll und Einstellungen.

  • Rollen — wer sieht was, und warum das so eingeschränkt ist
  • Belege: Zustände, Klärung, Stornierung
  • Lieferanten und hinterlegte Bankverbindungen
  • Eingangsquellen einrichten: WebDAV, IMAP, Scanner
  • Auswertung und DATEV-Export
  • Protokoll lesen und die Audit-Kette prüfen
  • Einstellungen: Freigabeschwellen, Benutzer, Rollen

In der Anwendung unter Hilfe

Auf Anfrage verfügbar

Verfahrensdokumentation

Zielgruppe
Steuerberater, Datenschutzbeauftragte, Betriebsprüfung
Lesedauer
auf Anfrage

Die GoBD verlangen eine Verfahrensdokumentation, und ohne sie nützt die beste technische Umsetzung wenig. Wir erstellen sie im Rahmen der Einrichtung — zugeschnitten auf Ihre Abläufe, nicht als Produktbroschüre.

  • Beschreibung Ihres Belegflusses vom Eingang bis zum Archiv
  • Eingesetzte Prüfregeln und ihre Wirkung
  • Rollen, Zuständigkeiten und Freigabeschwellen in Ihrem Haus
  • Technisch-organisatorische Maßnahmen
  • Aufbewahrung und Nachweis der Unveränderbarkeit
Unterlagen anfordern
In Vorbereitung

API-Dokumentation

Zielgruppe
Entwickler, die eigene Systeme anbinden
Lesedauer
noch nicht verfügbar

Die REST-Schnittstelle existiert und wird intern genutzt, ist aber noch nicht als öffentliche, versionierte API dokumentiert. Wir veröffentlichen sie erst, wenn wir Stabilität zusichern können — eine API, die sich ohne Vorwarnung ändert, ist keine.

  • Beleg-Erfassung über HTTP
  • Abruf von Prüfergebnissen und Status
  • Export von Buchungsdaten
  • Webhooks für Statuswechsel
Bei Bedarf melden

Warum die Anleitungen in der Anwendung liegen

Handbuch und Schnellstart ändern sich mit jedem Ausbauschritt. Eine Kopie auf dieser Marketing-Seite würde veralten, ohne dass es jemand merkt — und dann widerspricht sie dem, was Sie auf dem Bildschirm sehen. In der Anwendung ist die Anleitung immer die zur laufenden Version. Wenn Sie vor der Entscheidung hineinsehen möchten, schicken wir Ihnen den aktuellen Stand als PDF.

Unterlagen anfordern

Fragen zum Produkt

Ersetzt OMNI Audit meine Buchhaltung?

Nein, und das ist auch nicht das Ziel. OMNI Audit nimmt der Buchhaltung rund 80 % der Routine ab: Empfangen, Auslesen, Prüfen, Archivieren. Die eigentliche Arbeit — Sonderfälle, Lieferantenklärung, Liquiditätsplanung — bleibt bei Ihren Leuten.

Müssen wir DATEV oder unsere bestehende Software ablösen?

Nein. OMNI Audit sitzt vor Ihrer Buchhaltung, nicht an ihrer Stelle. Die geprüften Belege gehen als DATEV-Export im EXTF-Format hinaus. Sie buchen weiter wie bisher, bekommen aber sauber vorgeprüfte Daten statt eines Stapels PDF-Dateien.

Wie kommen die Rechnungen ins System?

Über vier Wege: Upload im Browser, ein überwachter WebDAV-Ordner, ein Rechnungspostfach per IMAP oder ein Scanner-Verzeichnis. Alle vier laufen durch denselben Prüfpfad — es gibt keinen Kanal mit schwächeren Prüfungen. Sie müssen Ihre gewohnten Abläufe nicht umstellen.

Was passiert bei schlechten Scans?

Jedes ausgelesene Feld bekommt einen Konfidenzwert. Liegt ein Feld unter der Schwelle, landet der Beleg in der Klärung statt in der Buchhaltung — meist sind das zwei oder drei Felder und eine Minute Arbeit. Das ist der Unterschied zu Werkzeugen, die im Zweifel raten.

Was passiert mit unseren Altbelegen?

Nichts — sie bleiben, wo sie sind. OMNI Audit beginnt mit dem laufenden Belegeingang. Eine Migration alter Bestände ist möglich, aber selten sinnvoll: Die Prüfregeln greifen bei bereits bezahlten Rechnungen ins Leere, und die Aufbewahrung ist dort schon geregelt.