ROI-Rechner
Rechnen Sie es sich aus.
Stellen Sie die Regler auf Ihre Zahlen. Der Rechenweg steht unter dem Ergebnis — Sie müssen uns nichts glauben.
Aufwand heute
50 Std./Monat
Aufwand mit OMNI Audit
4,7 Std./Monat
Netto-Ersparnis pro Jahr
26.612 €
Konservative Modellrechnung, keine Zusicherung. Auf Wunsch werten wir zehn anonymisierte Rechnungen aus und nennen Ihnen Ihr konkretes Einsparpotenzial.
Der Rechenweg
Womit wir rechnen — und warum.
Alle vier Annahmen sind bewusst vorsichtig gewählt. Wer optimistisch rechnet, bekommt eine Zahl, die in der Praxis nicht eintritt.
15 Minuten
Aufwand je Beleg heute
Entgegennehmen, sichten, auf Dubletten prüfen, Pflichtangaben kontrollieren, kontieren, ablegen, bei Rückfragen nachfassen. Branchenübliche Schätzungen liegen zwischen 12 und 20 Minuten; wir rechnen am unteren Rand.
80 %
Anteil ohne Eingriff
Vier von fünf Belegen laufen durch, ohne dass jemand eingreift. Die restlichen 20 % sind Sonderfälle, unleserliche Scans und Beträge über Ihrer Freigabeschwelle. 100 % versprechen wir nicht — die gibt es in der Buchhaltung nicht.
30 Sekunden
Restaufwand im Regelfall
Ein Blick auf das Prüfprotokoll und eine Freigabe. Bei Belegen unter Ihrer Schwelle entfällt auch das.
5 Minuten
Restaufwand im Sonderfall
Für die 20 %, die in die Klärung gehen: unsichere Felder bestätigen, Lieferanten anrufen, Beleg zuordnen. Ein Drittel des heutigen Aufwands, nicht null.
Was die Rechnung nicht enthält
- Verhinderte Doppelzahlungen und abgewehrte IBAN-Betrugsfälle — der Einzelfall ist vierstellig, die Häufigkeit lässt sich seriös nicht schätzen
- Gerettete Skontobeträge — abhängig von Ihren Lieferantenkonditionen
- Aufwand, der in der Betriebsprüfung entfällt, weil Nachweise vorliegen
- Entlastung Ihres Steuerberaters durch strukturierte Vorerfassung
Alle vier Posten sprechen für OMNI Audit und stehen trotzdem nicht in der Rechnung. Was Sie oben sehen, ist die reine Zeitersparnis.
Gegenüberstellung
Was Sie heute zahlen, ohne es auf einer Rechnung zu sehen.
Manuelle Belegbearbeitung erscheint in keiner Kostenstelle. Sie steckt in Gehältern — und wächst mit dem Belegvolumen mit.
Manuelle Bearbeitung
- Arbeitszeit steigt linear mit dem Belegvolumen
- Prüftiefe sinkt unter Zeitdruck — genau dann, wenn Fehler teuer werden
- Wissen hängt an Personen; Urlaub und Krankheit stauen den Stapel
- Nachweise für die Betriebsprüfung müssen rekonstruiert werden
- Keine Zahl, an der man den Aufwand ablesen könnte
Mit OMNI Audit
- Monatspreis ist bekannt und ändert sich innerhalb der Stufe nicht
- Prüftiefe ist bei Beleg 1 und Beleg 5.000 identisch
- Abläufe stehen im System, nicht in einem Kopf
- Audit-Trail liegt vor, bevor jemand danach fragt
- Aufwand und Ersparnis sind bezifferbar